/HOME\
Pics.Projekte
Pics
     Family
     RC-Modellbau
     Events
     Autos
     PictureThis
     Projekte
     Other

Music

Videos

200SX

eCards

Software

Info-Base

Web Stuff

Fun Corner

Gedanken

Subdomains

Contact

Guestbook

Hier verwirkliche ich mich selbst :)
Der alte Autositz eines 200SX (preface) wird umgebaut zum PC-Stuhl:
(05.07.2007) SX feeling am PC-Tisch :) Sehr bequem Heute, am 13.07.2010 (also nach fast genau 3 Jahren) habe ich meinen SX-PC-Stuhl erneuert. Das Brett war schon angebrochen und knarzte sowieso jedes Mal fürchterlich, wenn man sich auf dem Stuhl bewegte :D Jetzt ist er leichter, niedriger, stabiler, ruhig und man fühlt sich sicherer ;)
Selbstgebaute Boxen von 1997, ins neue Jahrtausend befördert :)
März, 1997. Ich fange an, die Holzkiste für meine neue Lautsprecherboxen zu fräsen. Kanten sind angefräst, mit der Stichsäge auf unserer damaligen Baustelle habe ich dann die Kreise ausgeschnitten. Halb fertige Kästen, teils provisorisch mit den Lautsprechern bestückt. So sahen sie dann fertig aus. Ich habe leider kein Foto von damals, dieses Foto ist von heute. Tatsächlich hat sich gegenüber dem Urzustand Folgendes geändert: Hochtöner durch Heco ausgetauscht (gingen mal kaputt), weißer Rand zur Zierde lackiert. Das waren die "Terminals" zum Anschließen an ein Standardkabel mit abisolierten Enden. Die 3 Schalter sind zum Unterbrechen der einzelnen Wege (Bass, Mitten, Höhen). Fand ich eine ganz witzige Spielerei. Aber durch diesen Aufbau waren sie unglaublich empfindlich beim Transport. Hier befördere ich sie ins neue Jahrtausend, indem ich Anschluss und Schalter erneure und transportfähiger mache. Loch für Terminal fertig. Toll :) Jetzt noch Löcher für schicke, eingelassene Schalter. Beim Verlöten. Ein Schalter sitzt. Fertig. Warum nicht gleich so? Nee, da müssen erst mal 12 Jahre vergehen :D Wow, 12 Jahre halten die jetzt schon und haben immernoch einen klasse ausgeglichenen, räumlichen Klang mit einem tiefen, satten Bass.
Ich baue mir einen PC-Rennsitz aus dem Autositz eines Mitsubishi Galant vom Schrotti in Krautscheid. Zusammen mit meinem Saitek Lenkrad und dem Beamer ein echter Fahrspass in den eigenen 4 Wänden:
Meine alte Tischplatte aus meiner alten Wohnung wird hier zurecht geschnitten, um die Front meines PC-Rennsitzes darzustellen, auf die das Lenkrad montiert wird. Zwischenstand: Front ist fertig. Irgendetwas erfinden, damit die Pedale halten und sich verstellen lassen (falls kleine Leute auch mal fahren wollen). Die Stahlbleche sorgen für noch mehr Stabilität. Das ist er. Einsteigen bitte! So sieht es aus, wenn man in dem Sitz auf dem Beamer ein Rennen fährt :) [WebM]
Der 40" LCD Fernseher MD 30140 von 2006, den ich 2010 defekt geschenkt bekommen habe, wird Ende 2014 endlich von mir repariert. Er soll schwenkbar an der Wand montiert und mit Android-Mini-PC und DVB-T Receiver ausgestattet werden.
Diesen (defekten) 40" LCD Fernseher habe ich 2010 von einer befreundeten Familie geschenkt bekommen und seit dem nie einen Reparaturversuch gestartet! Erst jetzt habe ich mich dran gemacht, überhaupt erst mal zu sehen, was genau defekt ist und wie man es ggf. instandsetzen kann. Ohne das Internet wäre ich dem Fehler vermutlich aber nie auf die Schliche gekommen, sondern hätte bestenfalls eines der Module komplett ersetzt, sofern es überhaupt noch Ersatzteile gibt, denn der Fernseher ist von 2006. Die Suche im iNet brachte mich jedenfalls auf ein Bauteil dieses Moduls am oberen Bildschirmrand. Hier ist es komplett befreit und bereit zur Herausnahme. Auf diesem Modul gibt es offenbar eine 3A SMD Sicherung, die gerne mal durchbrennt. Auch rot umkreist. Diese ist bei mir auch tatsächlich nicht leitend. Hier in Nahaufnahme die SMD Sicherung im 0603 Gehäuse. Bedeutet: 1,6mm lang und ca. 0,8mm breit und 0,3mm hoch oder so in der Art, also wirklich SEHR klein. Diese werde ich gegen eine gleich große träge 3A Sicherung austauschen und bin ziemlich sicher, dass das Gerät dann wieder funktioniert. Die halbwegs reingesaute neue Sicherung. Für die Größe ne anständige Arbeit, puh! Voller Erfolg - er läuft! Dann können ja jetzt die anderen Sachen besorgt werden... Der Wandhalter, der bis 75kg trägt ist fest. Ich kann mich an den inneren Arm dran hängen, die Dübel halten. Der LCD wiegt 30kg. Auch am äußeren Ende sollte das halten. Er hängt! :) Aufgeräumte Position. Ausgeklappte Position. Der Android Mini-PC mit dem RockChip 3188 (1.8GHz, QuadCore), Bluetooth, WLAN, USB. Kaum größer als ein großes Feuerzeug :D Garantiert vitaminfrei: Kabelsalat! DVB-T Receiver am Scart-Port. Test. Läuft. Hab einen schönen Platz für den Android-Stick gefunden. Durfte dafür wieder ein kleines bisschen basteln. So hat er den besten WLAN Empfang, ohne dass man zu viele Kabel von vorne sieht. Sieht doch so aus, als gehörten die kleinen Antennen zum TV :D Das hier ist die Bluletooth Touchpad-Tastatur mit der der Android-Stick bedient werden soll. Es fehlen jetzt nur noch ein HDMI-DVI Adapter und ein HDMI Kabel. Nächste Woche wird das hoffentlich dann fertig sein... Da der Fernseher noch keinen HDMI Eingang besitzt muss ich den HDMI Output des Android PC mit diesem Konverter splitten in VGA und Sound. Beides geht dann separat in den Fernseher per DVI + Klinke. Der erste Android PC hat mich ziemlich enttäuscht. Schlechte performance im Beetriebssystem und unendlichen langsames WLAN. Vermutlich schadhafte Hardware. Hier ist der neue: Ein S400 ebenfalls mit RK3188T aber nur mit 4x 1.6GHz. Mit etwas anständiger wirkenden WLAN Antenne. Versteckt hinter dem Fernseher. Läuft viel besser! Projekt vorerst abgeschlossen :)
Astro-Fotografie mit der DSLR: Das alte Bresseroptik-Teleskop wird fit gemacht, um als Objektiv meiner Nikon zu dienen. Es bekommt einen 1,25" Okularausgang, um wieder zeitgemäß ausgestattet zu sein, oder sagen wir um jedenfalls das Mindestmaß an Aktualität zu bieten. Denn nur für 1,25" gibt es DSLR Adapter...
Hier ist die Vergrößerung der Öffnung angezeichnet, und die ersten Millimeter sind weggefräst. Die neuen Löcher der Objektivaufnahme sind auch schon gebohrt. Fertig. Jetzt passt die 1,25" Objektivaufnahme an das Teleskop. Sitzt als wäre nie etwas anderes dran gewesen. Ein Problem war der Brennpunkt des Hauptspiegels. Der lag zu weit im Okularausgang. Ich konnte die DSLR nicht weit genug einfahren, um ein scharfes Bild zu bekommen. Die Lösung: Der Spiegel wird um 5cm angehoben. Dadurch verschiebt sich der Brennpunkt ebenfalls 5cm nach außen und ich kann den Sensor der Cam genau im Abbild positionieren. Dafür setze ich den Spiegel auf ein 5cm Plexiglasrohr und fertige Verlängerungen der Verschraubung an. Das wird später mit den Originalklammern den Spiegel halten. Sitzt gerade, fest und sicher. Mit diesem Adapter kann die DSLR perfekt am Okularausgang befestigt werden. So sieht die Cam mit Adapter aus. Und so sieht die D5100 am Teleskop aus. Das Ergebnis ist aber katastrophal. Ich weiß noch nicht, woran das liegt. Möglicherweise liegt es an den Beschädigungen auf der Oberfläche des Spiegels, die allerdings schon immer drauf waren. Hier noch deutlicher... Nach einem Tipp im Forum von Astronomie.de sieht das Bild jetzt so aus! Der Spiegel war unter Spannung montiert, weil ich den Schaumstoff weggelassen habe... Ich habe die Schrauben etwas gelöst und werde auf lange Sicht die Schaumstoffunterlage doch wieder verwenden. Dafür brauche ich allerdings eine weitere runde Platte und neue Holzsockel, die gut 5mm länger sein müssen :( Eine Vergleichsaufnahme mit 270mm Zoom. Zur Veranschaulichung der Vergrößerungsleistung: Das Schild befindet sich hier im roten Rechteck :D
Ich hasse touchscreen keyboards. Und da Hardware-Tastaturen an Smartphones leider aussterben oder schon ausgestorben sind, besorge ich mir das bis dato letzte und stärkste Smartphone mit einem full-size keyboard. Das Motorola Photon Q. Verglichen mit den heutigen Smartphones, bildet es dennoch das Schlusslicht mit einem DualCore @1.5GHz und 1GB RAM. Aber was soll man machen? :)
Der Haken: Es hat keinen SIM Slot, sondern einen festen SIM Chip, den muss man erst austauschen...
Das Mainboard des Photon Q. Links neben dem microSD Slot befindet sich der SIM chip des USA Netzbetreibers "Sprint". Dieser muss entfernt werden und ein microSIM Slot eingebaut werden, damit eine deutsche SIM Karte verwendet werden kann. Zum Schutz vor der Hitze decke ich den microSD Slot ab. Das ist der Chip, wenn man das Schutzblech entfernt hat. Und so macht man den Chip kaputt, wenn man zuerst mit der Heißluftdüse auf einem Gaslötkolben versucht, den Chip zu lösen und dann mit der Zange ausrutscht, dabei ein benachbartes SMD Bauteil abreißt und dann versucht, den Chip von der Platine zu brechen, weil das Board ja eh ruiniert ist :( Weitere Versuche mit dem normalen Lötkolben folgen sowieo ein Versuch, den alten Chip mit dem Dremel von der Platine zu schleifen... Ein neues Board musste aus den USA bestellt werden. Die Kosten waren eher vernachlässigbar. Dieses Mal ließ ich es bei einem Handyreparaturladen in der Nähe machen. Dort wurde der SIM chip herausgelötet. Sah auch zuerst super aus, aber...! Der nette Mann hatte versehentlich diese 2 SMD Bauteile abgerissen. ...und das hier veschoben. Auch ein Reparaturversuch, bei dem die fehlenden Bauteile durch die meines ersten Boards ersetzt wurden scheiterte. Diese waren entweder durch die Hitze defekt oder saßen nicht richtig oder es waren Kurzschlüsse vorhanden. Die SIM Karte wurde jedenfalls nicht erkannt :( Also gut, dann kaufte ich eben noch ein komplettes Photon Q, an dem bereits der SIM mod durchgeführt worden war. Einfach kaufen und benutzten. Keine Fummelei mehr. Von wegen... Das Handy, das ich nun bekam, hatte zwar dem SIM mod, aber dieser hatte einen Wackelkontakt. Also doch öffnen, nachlöten und gut. War auch gut. ABER: Dieses Exemplar hatte einen SO schwachen WLAN Empfang, dass man schon 2m neben dem access point keine Verbindung mehr hatte und auch sonst war die WLAN Verbindung unterirdisch lansgam. Was für ein Mist. Zurückgeschickt, Geld zurück erhalten. Ein weiteres Board musste her... :D Dieses Mal war ich besser vorbereitet und habe mich mit neuem Werkzeug ausgestattet --> Mit dieser "SMD rework station", die einen gezielten Heißluftstrom auf die Bauteile richtet lässt sich ein SMD Chip lösen, mit den gezeigten Einstellungen. 410°C Luftstrom 5/8. Das Lösen des SIM chip! Gegen Ende erhöhe ich nochmal die Temperatur auf die Werte aus dem vorigen Bild. [WebM] Der Chip ist ab! Die umliegenden SMD Bauteile noch ganz und an ihrem Platz. Es kann weiter gehen! Zur Sicherheit isoliere ich den mittleren Kontakt. Diese lackierten 0,2mm Drähte verwende ich, um den microSIM Slot anzuschließen. Links oben der microSIM Slot. Und hier fertig verkabelt. Test. YES! Meine o2 SIM Karte wird erkannt! Wenn etwas klappen soll, macht man es besser selber! :D Die feinen Drähte sind von außen sichtbar. Das ist der microSIM Slot, für den ich das Gehäuse bearbeiten musste.
Version 10.1
Letzte Änderung: 18.04.2016