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RC Modellbau
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Wieder auf den Geschmack gekommen und dabei vielleicht einen Hauch über die Stränge geschlagen, aber der und kein anderer musste es sein... Das war - wie immer - nach dem ersten Eindruck klar ;) Der Traxxas Slash VXL 4WD Brushless in 1:16
Vorfreude macht sich breit :) Die war zwar schon die ganze Zeit da, aber jetzt richtig! Mittleres Chaos, erst mal alles erforschen. Erste Fahrversuche mit dem nackten Chassis und ungeladenem Akku. [FLV] Mal mit Body fahren und driften :) Jetzt war der Akku fast leer. Erst mal laden... [FLV] Der erste Sprung. Von meinem Sofa aus. Etwas spitz aufgekommen. [FLV] Mit etwas mehr Gas zum Schluss kommt er gerader auf. Nette kleine Schleuder :) [FLV] Hier ein Sprung in Zeitlupe, aufgenommen mit meinem KC910. [FLV] Traxxas Slash VXL 4WD - in meinem Wohnzimmer, wie kuhl :) Bisschen in Poserstellung, wie der SX immer :P Von hinten muss natürlich auch sein... Das ist das Chassis des Slash mit ausgefeiltem Fahrwerk, horizontalen Federbeinen, einstellbarer Federvorspannung, dem kleinen Computer VXL-3m (Fahrtenregler bzw. Motorsteuerung) und dem Velineon 380, einem "Brushless" Motor, der also ohne Kohlekontakte arbeitet. So, wie er jetzt da steht, out of the Box, soll er knapp 50 km/h schnell sein :) Der E-Revo vom Jens und mein Slash. Ein kurzes Sprung-Video beim Fahren an einer Schule in der Nähe der Saaler Mühle mit Jens. [FLV] Nach dem Schlammbaden ab in die Wanne sauber machen. Jawohl, richtig abduschen. Zum Glück ist alles Wasserdicht! :) Und danach vor dem Heizlüfter zum Trocknen aufstellen, damit die wenigen rostanfälligen Teile wie Schraubenköpfe und Kugelgelenke nicht zu rosten anfangen. Slash mit umgekehrt montierten Rädern. Könnte so nicht fahren, weil die Räder nicht fest auf der Achse sitzen, aber schaut geil aus. Breitere Felgen und Reifen, die dann etwa so nach außen stehen, suche ich grad noch. Nur in den Radhäusern wird es etwas eng... Sieht aus wie: Bereit für die große Schlammschlacht :) Der erste Teil der Beleuchtung ist fertig. Hinten schaut′s super aus. Vorne bin ich noch unschlüssig, wie es gemacht werden soll. Was für eine Hammer Optik! :D Vorne ist nun auch fertig! Nur der Anschluss an den Akku muss noch gemacht werden, aber ein Stecker ist noch nicht da für das Zwischenstück... Damit sollte man doch im Dunkeln nun super fahren können. Sehr schöner Mod! Jens′ E-Revo und mein Slash mit Beleuchtung. Ein paar moves vom E-Revo. [FLV] Ein paar moves vom Slash. [FLV] Drift-stop 1 [FLV] Drift-stop 2 [FLV] Drift-stop 3 [FLV] Slash aufrichten, wenn er auf der Seite liegt [FLV] Spin-turn [FLV] E-Revo dance [FLV] Slash dance [FLV] Springen mal von der Seite [FLV] Slash und Revo tanzen ausgelassen :) [FLV]


Das selbst gebaute Ladegerät für unterwegs:
Der Bausatz für einen NiMH-Lader von ELV für 12V Eingangsspannung. Ein erster Test mit meiner tragbaren 12V-Energiestation. Lädt :) Nun kriegt die Schaltung auch endlich ein schützendes Gehäuse. Das ist auch nötig, weil der Kühlkörper doch so seine 60° bekommt... Fertig! Jetzt kann ich 7,2V NiMH Traxxas Akkus bequem und sicher im Auto aufladen :)

Slash Technik


Es geht in die nächste Runde. Eine Nummer größer, wesentlich fahrstabiler, schneller und genauso nett anzusehen. Der Amewi AM10SC. Brushless in 1:10 4WD. Ich mag Short Course einfach :)
Mit 54cm relativ groß unter den 1:10 Modellen. Eine ähnliche Technik wie im Slash mit individuellem Chassis. Nett: Das mitgelieferte Staubnetz, das sich über die Komponenten spannen lässt, um gröberen Schmutz abzuhalten. Hier im Grgößevergleich. Länger, breiter aber nur wenig höher zeigt sich, dass die Straßenlage des AM10SC um einiges besser ist als die vom Slash. Der AM10SC ist fahrstabiler und wesentlich gutmütiger, was das Umkippen auf Asphalt angeht. Der Slash hat sich auf Asphalt sehr oft überschlagen. Und gleich bei der ersten Fahrt nach der Testfahrt ein Unfall, der sogar die Karo brechen ließ. Außerdem ist der Lenkhebel gebrochen. Das ist mir beim Slash nie passiert. Vielleicht sind Plastikteile doch besser oder es liegt am geringeren Gewicht. Slash 1kg, AM10SC 2,3kg. Hier presse ich quasi das Kugellager aus. Dafür habe ich mir extra ein Stück Holz mit 15mm Loch angefertigt. Neue Kugellager im Lenkebel. Auf diese Weise will ich jetzt wissen, wie schnell der Amewi wirklich ist. Altes Android-Handy festgeschnallt und die App "GPS Speedometer" installiert. Angegeben ist er mit 65 km/h. Die tatsächliche Geschwindigkeit waren aber nur 48 km/h. Das ist doch recht wenig. Das sind der neue Motor und Regler von der Amewi "Meteor" Reihe. 60A Regler, 4 Pol-Motor, 9T, 4350 kV. Das sollte dem Short Couse Truck einiges mehr an Temperament verschaffen. Zusätzlich wird ein 18T Motorritzel verbaut, statt dem werksseitigen 15T Ritzel. Resultat: 63 km/h. Das ist weniger als ich errechnet hatte und auch weniger als ich angestrebt habe, aber in der Praxis hat der Wagen so viel an Kraft und Beschleunigung zugelegt, dass ich zufrieden sein kann :) So, der neue Regler ist NICHT wasserdicht... Hat einfach irgendwann im Matsch den Motor nicht mehr angesteuert. Hier mache ich ihn auf, besprühe ihn mit Thunder Tiger Aqua Security, was eine Schicht auf elektronische Platinen bildet und so wasserbeständig macht. Zusätzlich dichte ich das Gehäuse mit Ölwannendichtmasse ab :) Hier in Nahaufnahme. Die außenliegenden Kontakte sind natürlich auch benetzt. Eine neue Karosserie muss her. Killerbody Short Course im Carbon-look. ... und beklebt. .. mit Platz für echte Reserveräder am Heck. Und hier sieht man auch den Grund, warum ich eine neue Karo brauchte :D Gefällt mir.
Version 10.1
Letzte Änderung: 27.06.2015